Logo
Webinar

Hypnose gegen Panik und Angststörungen

Sie schleppen ständig Sorgen und Ängste mit sich herum, die Sie psychisch belasten? Damit sind Sie nicht allein. Angst hat viele Gesichter und kann von einem mulmigen Gefühl im Bauch, über starkes Herzklopfen und Schwindel bis hin zu ausgewachsenen Panikattacken reichen. Viele Symptome schieben wir oftmals auf Stress, während sich dahinter in Wahrheit Ängste oder sogar Angststörungen verbergen. In Deutschland gehören Angststörungen sogar zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Etwa 14 % der Menschen leiden darunter.

Viele Menschen schränken aufgrund ihrer Ängste ihr Leben zunehmend ein und vermeiden Situationen, die Angst auslösen können. Doch das muss nicht sein: Hypnose ist ein extrem wirksames Werkzeug bei der Behandlung von Ängsten. Sie hilft bei leichten und spezifischen Ängsten wie Prüfungsangst bis hin zu klinisch diagnostizierten Angststörungen. Immerhin gibt es kaum ein Thema, das sich in so vielen Facetten zeigt, wie Angst.

Hypnose ermöglicht es, auf das Unterbewusstsein zuzugreifen, Konditionierungen zu lösen und neue, gesunde Verbindungen zu schaffen. So werden Ängste schnell und langfristig gebannt.

Mit meiner Hypnosetherapie (vor Ort in Berlin oder als Videotermin) möchte ich Ihnen ganz konkret zu einem angstfreien und erfüllten Leben verhelfen. Denn kein Mensch sollte von seiner Angst eingeschränkt sein.

Watch the video
WEBINAR - HYPNOSE

Was ist Angst überhaupt und wie äußert sich eine Angststörung?

Alptekin Koc
Zunächst einmal ist Angst nicht per se etwas Schlechtes. Sie ist vielmehr die natürliche Reaktion unseres Körpers auf Gefahr. Evolutionsbedingt macht es Sinn, dass wir etwa beim Anblick eines Raubtiers Angst bekommen, unser Herz klopft und der Körper mit Adrenalin vollgepumpt wird. In diesem „fight or flight“ Modus haben wir eine bessere Chance, der Gefahr zu entkommen. Die Angst ist also nützlich für uns.

Aber Angst im Sinne einer Angststörung kommt auch in Situationen auf, die nicht lebensbedrohlich oder überhaupt gefährlich sind. Es fühlt sich aber dennoch so an. Bei einer Angststörung reagiert unser Körper also auf scheinbar ganz normale Dinge so, als ginge es um Leben und Tod. Diese übermäßige Angst kann auch ganz bestimmte Situationen betreffen wie etwa große Menschenmengen oder enge Räume.

Folgende Symptome können mit einer Angststörung einhergehen:
Herzrasen
Schweißausbrüche
Schwindelgefühle
Übelkeit bis hin zu Erbrechen
Zittern
Druckgefühl auf der Brust
Hyperventilation und Atemnot

Welche Formen von Angst und Angststörung gibt es?

Eine Panikstörung ist charakterisiert von wiederkehrenden Panikattacken, die für Betroffene unerwartet und immer wieder auftreten. Bei einer Agoraphobie hingegen werden bewusst Orte und Situationen gemieden, die Panik auslösen könnten, aus Angst davor. Beides kann auch zusammen auftreten.

Eine generalisierte Angststörung ist geprägt von anhaltenden extremen Ängsten und Sorgen in Bezug auf alltägliche Lebenssituationen. Dabei werden normale Hindernisse im Alltag zu vermeidlich nicht zu bewältigenden Katastrophen.

Eine soziale Phobie wiederum ist die konstante Angst und das Vermeiden bestimmter sozialer Situationen, wie etwa Vorträge vor vielen Menschen oder bestimmte Gruppen. Die Angst ist dabei vor allem, von anderen Menschen negativ wahrgenommen zu werden. Andere spezifische Phobien können Flugangst, Höhenangst oder die Angst vor Tieren wie Spinnen sein.

Außerdem gibt die Zwangsstörung, bei der bestimmte Handlungen zwanghaft ausgeführt werden und die Hypochondrie, eine enorme Angst vor körperlichen Krankheiten. Auch unverarbeitete Traumata können in Form von Albträumen oder Erinnerungen starke Angst auslösen.

Die gute Nachricht ist: Hypnose kann bei verschiedensten Angststörungen ein sehr effektives Instrument sein und die irrationalen Ängste langfristig auflösen.

Sie haben zwar keine Angststörung, aber vermeidlich „normale“ Ängste im Alltag?
Angst äußert sich je nach Person und Auslöser unterschiedlich. Auch Prüfungsangst, Erwartungsangst und die Angst, zu Versagen können uns Menschen stark belasten. Diese Ängste tun wir häufig als Stress ab und reden uns ein, sie wären ganz normal. Doch wer vor einem Vortrag oder Examen nicht nur nervös ist, sondern richtige Angst hat (sich beispielsweise immer wieder die bevorstehende Situation vor Augen ruft und sich vorstellt, zu versagen), kann auch hier mit Hypnose ansetzen.

Wie kann Hypnose bei einer Angststörung helfen?

Um Ängste und Panik zu lösen, kann Hypnose ein wichtiges Hilfsmittel sein. Sie wirkt schnell, effektiv und nachhaltig. Zur Hypnose gehört zudem Entspannungstraining (etwa die Kontrolle des Atems und des Herzschlags), was Betroffenen wiederum in akuten Angstsituationen hilft, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Um zu verstehen, weshalb Hypnose bei der Bewältigung von Angst und Panik so effektiv ist, gilt es nachzuvollziehen, wie Ängste überhaupt entstehen: Sind Sie etwa in einer Situation, die Ihnen Angst macht, haben Sie meist körperliche Symptome wie Herzklopfen oder Schwindel. Die Wahrnehmung dieser Gefühle führt zu noch mehr Anspannung, die Angst wird schlimmer und oft flüchten Betroffene sich aus der Situation. Dieses Vermeidungsverhalten führt dazu, dass sich der Gedanke festsetzt, die Angst nicht bewältigen zu können und so wird die Angst immer schlimmer. Ein wahrer Teufelskreis. Oft wird die enorme Angst dann mit bestimmten Orten, Gefühlen oder Situationen verbunden.

Viele herkömmliche Methoden stoßen hier an Ihre Grenzen. Denn auch wenn wir logisch und bewusst verstehen können, dass unsere Angstreaktionen oft keinen Sinn machen, hilft uns das nicht unbedingt, sie zu bewältigen. Über Ängste zu sprechen, kann Erleichterung in Form von Beistand verschaffen. Das hilft aber nur selten, das Problem da zu beheben, wo es liegt: im Unterbewusstsein.

Vom Bewusstsein sprechen wir dann, wenn unsere mentalen Zustände und Prozesse aktiv und bewusst erlebt werden. Also Gedanken, Erinnerungen und Emotionen, die wir klar wahrnehmen. Das Unterbewusstsein beinhaltet hingegen unsere unbewussten Annahmen über die Welt, sowie Assoziationen und mentale „Programme“. Die können dafür sorgen, dass wir unbewusst Bedrohung wahrnehmen und letztendlich Angst verspüren. Ob diese Angst real begründet ist, spielt dabei keine Rolle. Sobald unser Unterbewusstsein Alarm schlägt, können mit mit dem bewussten Versand kaum noch dagegen ankämpfen.

Und hier ist die Hypnose so machtvoll, denn:
• Im hoch konzentrierten Zustand der Hypnose kann der innere Widerstand gegen Veränderung ausgetrickst werden.
• Während der Hypnose kann die Kraft unseres Geistes auf die „Sprache“ des Unterbewusstseins konzentriert werden – nämlich auf Bilder und Gefühle.
• Durch die Hypnose umgehen wir den konditionierten Filter, durch den wir Dinge wahrnehmen.
• Mit Hypnose schaffen wir neue neuronale Verbindungen, die uns helfen und guttun.


Wie effektiv ist Hypnose zur Therapie von Ängsten?

Die Effektivität von Hypnose ist sehr hoch und Erfahrungen von betroffenen Menschen sind äußerst positiv. Gerade in Bezug auf verschiedene Angststörungen und Panik(attacken) hat sich Hypnose bewährt.

 

Bereits seit 2006 ist die Hypnose vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) in 11 von 12 Anwendungsbereichen für psychotherapeutische Behandlungen (mit der Ausnahme akuter Psychosen und schwerer Persönlichkeitsstörungen) anerkannt. Ihr Gutachten zu dem Thema erklärt noch einmal, warum die Hypnose in diesen Bereichen vom WBP anerkannt wird.

 

Auch zahlreiche wissenschaftliche Studien (wie diese Meta-Analyse aus dem Jahr 2019) bestätigen die Wirksamkeit von Hypnose bei Angststörungen.

Auch die Erfahrungsberichte meiner Klienten zeigen immer wieder, dass Hypnose ein höchst bewährtes Mittel zur Therapie von Angststörungen darstellt

Warum Sie vor der Hypnose selbst keine Angst haben müssen.

Hypnose klingt vielleicht im ersten Moment so, als würden Sie während der Sitzung schlafen oder wie mit einer Narkose geistig „abgeschaltet“ werden, doch das Gegenteil ist der Fall: Sie haben die ganze Zeit über die volle Kontrolle, hören aufmerksam zu und erinnern sich nach der Sitzung auch klar an alles. Viele meiner Klienten haben sogar richtig Spaß bei der Hypnose und fühlen sich danach frisch und ausgeruht. Die Angst vor Kontrollverlust bei einer Hypnose ist also unbegründet.

Auch die Angst, nicht mehr aus einer Hypnose „aufzuwachen“ dürfen sie getrost ablegen. Denn Sie kommen gar nicht erst in einen Schlaf-ähnlichen Zustand, aus dem Sie wieder aufwachen müssten. Vielmehr ist Ihr Bewusstsein während der Hypnose sogar präsenter und aktiver als im Alltag.

Ablauf der Hypnosetherapie bei Ängsten

Ausführliches Vorgespräch
Hypnose Schritt 3
Im ersten Schritt werden wir uns zunächst kennenlernen und Ich werde mit Ihnen wichtige Fragen besprechen, um herauszufinden, was Sie genau mit den Sitzungen erreichen wollen.

Dazu gehört auch eine ausführliche Anamnese ihrer medizinischen Geschichte, sowie anderer für Ihren Veränderungsprozess relevanter Themen.


Da mir Ihr Wohlbefinden dabei an höchster Stelle steht, werde Ich mir ausführlich Zeit für alle Ihre Fragen nehmen und Ihnen jeden Schritt und Zweck des Prozesses genau erklären, den wir in der Hypnose machen werden.

Es ist mir hierbei sehr wichtig, dass Sie verstehen was passiert, sich wohl fühlen und sich auch auf die Hypnose freuen.
Hypnosesitzungen
Hypnose Schritt 2
In der Hypnose selbst werden Sie eine spezielle für Sie angelegte tiefgreifende Hypnose-Erfahrung machen, in der wir das zuvor besprochene in der Hypnose anwenden.

Sie werden dabei in einem bequemen Sessel sitzen und mir bei geschlossenen Augen zuhören, während Ich Sie in Ihrem inneren Prozess anleite, Ihnen für Sie relevante Geschichten erzähle und Sie zur gewünschten Veränderung führe.

Während der gesamten Behandlung haben Sie die volle Kontrolle, sind bewusst und aufmerksam und können sich auch nach der Hypnotherapie klar an alles erinnern.

Das macht in der Regel viel Spaß und nach der Hypnose berichten mir viele Klienten, dass sie sich erholt, erfrischt und oftmals „wie neu“ fühlen.
Nachbetreuung
Hypnose Schritt 1
Nach jeder Sitzung erfolgten Sitzung besprechen wir zunächst Ihre gemachten Erfahrungen, Erkenntnisse und legen die nächsten Schritte fest.

Vor der jeweils nächsten Sitzung werten wir Ihren Erfolg aus, den Sie dann im "realen Leben" zwischen den Sitzungen erlebt haben und legen anhand der Ergebnisse fest, wie genau es womit weiter geht.

Obwohl ich die gesamte Zeit über der Prozess-Experte bin und Sie berate, sind Sie jedes Mal die entscheidende Instanz welche angibt, wo es hingehen soll.

Das Ganze ist hierbei jeweils eine vollkommen beeindruckende und einzigartige Erfahrung in Ihrem Leben.

Und da auch alle meine Kunden von mir die Kunst der SELBST-HYPNOSE erlernen erhalten Sie damit ein Geschenk für das ganze weitere Leben.

My process in treating anxiety disorders with hypnosis.

Zuerst wird in einer Hypnose die Ursache für die Angst herausgefunden. Dann kann diese aufgelöst werden und neue Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster herbeigeführt werden.

Ich setze bei meinen Behandlungen auf eine Kombination von Hypnose mit anderen psycho-sensorischen Verfahren, die direkt über den Körper auf das Nervensystem wirken. Diese Methodenvielfalt und eine individuell am Klienten orientierte Herangehensweise ermöglichen es, dass schon nach wenigen Sitzungen erhebliche Verbesserungen spürbar sind. Außerdem lernen alle meine Klienten auch Selbsthypnose sowie weitere effektive Werkzeuge, um das Nervensystem auch bei starker Erregung schnell wieder zu beruhigen.

Hypnose ist im Grunde ein hoch konzentrierter Fokus auf innere Absichten. Zu einem gewissen Grad ist also die Hypnose mithilfe eines Hypnotiseurs immer auch eine Selbsthypnose. Denn sie funktioniert nur auf Basis der eigenen Absichten, immerhin können nur Sie selbst entscheiden, auf was sie sich fokussieren. Tatsächlich ist man während einer Hypnose sogar wacher als im normalen Leben.

So gehe ich bei der Hypnosetherapie vor:

  • Anwendung hochwirksamer, geprüfter und neurologisch wirksamer Methoden, die das Nervensystem direkt ansprechen und kontrollieren.
  • Auflösung der Traumata, welche ursächlich für die Störung verantwortlich sind.
  • Identifikation und Auflösung negativer Denkmuster.

FAQs zum Thema Hypnose bei Angststörung

Bin ich nach der Hypnosetherapie für immer angstfrei?

Angst ist eine normale Reaktion des Körpers und selbstverständlich können und sollen sie auch nach einer Hypnose noch in der Lage sein, Angst im normalen Ausmaß spüren zu können. Doch die übermäßigen Angstreaktionen des Körpers auf gewöhnliche Situationen und das Auslösen von Panik durch bestimmte Trigger werden nach der Hypnose nicht mehr da sein.

Funktioniert Hypnose bei allen Menschen?

Ja, denn es ist ein natürlicher Zustand der Konzentration. Wenn sie beispielsweise sehr konzentriert und im „Flow“ arbeiten, ist das ein hypnotischer Zustand. Hypnose ist also nicht etwas Fremdes, das sie nicht kennen oder noch nie erlebt haben.

Wie viele Hypnosesitzungen sind nötig, um meine Angst abzulegen?

Das ist abhängig von ihrer individuellen Situation. Bei einem kostenlosen Erstgespräch (hier verlinken) können wir besprechen, um was es bei Ihnen genau geht, welche Ängste Sie anlegen wollen und wie wir vorgehen können. Da Hypnose sehr schnell wirkt, werden sie schon nach wenigen Sitzungen eine deutliche Linderung ihrer Ängste erleben.

Bin ich während der Hypnose wach?

Kurz gesagt: Ja. Während der Hypnose sind Sie sogar etwa 3x wacher als im Normalzustand.

Muss ich für die Hypnose in Berlin vor Ort sein oder ist auch ein Video-Gespräch (zoom, Skype, Facetime, etc.) möglich?

Ich biete meine Hypnosetherapie auch per Video an. Das funktioniert sehr gut und ist über Zoom, Skype, Facetime und sogar telefonisch möglich.

Wie nachhaltig wirkt Hypnose bei Ängsten?

Hypnose ist eine sehr effektive Therapie, mit der nachhaltige Veränderungen erzielt werden können.
cross